Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Freitag, 16. Januar 2026

So wie die Liebe ein Geschenk ist, um das man immer wieder bitten muss, so ist auch die Gottesfurcht ein großes Geschenk

Botschaft von Maria, Mutter der christlichen Nächstenliebe, an Chantal Magby in Abidjan, Elfenbeinküste, am 9. Januar 2026

Meine Lieben, wenn Gott Seine Lehren ändern könnte, wäre Er nicht mehr Gott.

Das Wort Gottes ändert sich nicht, verändert sich nicht und wird sich auch nie ändern; es ist ewig wie Gott.

Gott hat den Menschen einen Lebensstandard gegeben, das Gebot der Liebe, aber Er hat auch gesagt, dass die Liebe Gottes mit der Gottesfurcht verbunden sein muss.

So wie die Liebe ein Geschenk ist, um das man ständig bitten muss, so ist auch die Gottesfurcht ein großes Geschenk.

Die Menschen dieser wirklich verdorbenen Generation haben alles verdreht und versuchen, alles zu zerstören. Heute redet niemand mehr von der Gottesfurcht. Die Leute reden von der Liebe Gottes, aber nicht von der Furcht, weil sie behaupten, dass Furcht nicht mit Liebe vereinbar und nicht mit ihr zu versöhnen sei.

Sie finden Liebe und Gottesfurcht unvereinbar. Kurz gesagt, heute akzeptieren sie Dinge, die ihnen passen, und lehnen diejenigen ab, die sie stören.

Hütet euch also vor denen, die sich dem Zorn Gottes widersetzen!

Wer spricht noch von der Gottesfurcht?

Wer spricht noch von der Göttlichen Gerechtigkeit?

Wer spricht noch von der Anwesenheit Satans in der Welt, der mit seinen rebellischen Truppen den Kampf gegen Gott und gegen die Menschen führt und leider unter letzteren, sogar unter geweihten Seelen, nicht ausgenommen Priester und Bischöfe, Mitstreiter findet?

Hütet euch vor denen, die sich dem Zorn Gottes widersetzen! Gott ist schrecklich in Seinem Zorn. Hütet euch vor denen, die sich dem Zorn Gottes widersetzen, indem sie sich auf die bequeme Vorstellung verlassen, dass es in Gott nur Liebe und Barmherzigkeit gibt!

Es gibt einen permissiven Willen, der die Verachtung des Herrn für Sein untreues Volk sehr gut erklärt: Kriege, Revolutionen, Epidemien, Erdbeben und unzählige andere Katastrophen kommen vom Teufel, werden aber von Gott für Seine vorsehungsvollen Zwecke zugelassen.

Die Zerstörung von Sodom und Gomorra und unzählige andere Strafen wurden nicht verursacht, sondern zur Besserung der Menschen zugelassen. Die weltweite Sintflut selbst wurde von der Hölle mit Hilfe der Menschen verursacht.

Darum liebt Gott und fürchtet Gott, denn alle bösen Taten, die ihr in eurem Leben begangen habt, werden bei eurem letzten Gericht vor Gott gebracht werden, ebenso wie alle guten Taten, die ihr vollbracht habt.

Liebt Gott und fürchtet Ihn, bittet um Vergebung für alle bösen Taten, die ihr bereits begangen habt, damit das Urteil des Ewigen Vaters, wenn ihr vor Ihm erscheint, euch die Tore des Himmels öffnet.

Das ist Mein Botschaft für diesen Abend.

Meditiert tief darüber in dieser Zeit, in der die Welt zunehmend von Satan manipuliert wird.

Ich liebe euch und segne euch.

Eure Himmlische Mutter, Maria, Mutter der christlichen Nächstenliebe.

Quelle: ➥ www.MarieMereDeLaChariteChretienne.org