Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Donnerstag, 23. April 2026

Nun sage Ich euch in Wahrheit: Um Italien und die heutige Welt wieder zu christianisieren, müssen wir dieses Leben führen, das wahre christliche Leben, so wie es in der frühchristlichen Zeit gelebt wurde

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Gisella in Trevignano Romano, Italien, am 18. April 2026

Meine Kinder, hört gut zu, denn wenn ihr zulässt, dass Christus aus den Herzen der Menschen entfernt wird, wer wird dann seinen Platz einnehmen? Der Antichrist.

Und wehe euch dafür.

Wie ein Spinnennetz weben sie, um zu zerstören. Seid ihr, o Priester, die Kraft, die die Lawine aufbricht, die sich gebildet hat und die, wenn sie ihren Lauf nimmt, euch zermalmen wird.

Seid wie in der Zeit der Katakomben.

Damals lebten die Priester – sogar die Päpste – unter den Menschen, und zwar nicht nur unter den Christen. Sie waren in den kaiserlichen Palästen, unter den bescheidensten Arbeitern wie Hafenarbeitern und Bauern oder unter Ärzten und Lehrern. Und diejenigen, die von Geburt an nicht arbeiten mussten, gingen jeden Tag in schlichter Kleidung hinaus, um in den ärmsten Vierteln Werke der Barmherzigkeit zu vollbringen.

Und alle predigten durch das Wort und noch mehr durch ihr Beispiel; sie predigten nicht aus Texten, sondern nach Meinen Gesetzen, sprachen einfach, vermittelten sanft das Wissen über Jesus Christus und das Evangelium, mit Geduld, mit Liebe, mit Beständigkeit.

Weder Not noch Gefahr schreckten sie ab.

Sie betrieben keine politische Demagogie, und vor allem taten sie dies nicht in heiklen Momenten von Unruhen im Volk oder bei Kaiserwechseln. Sie lebten das christliche Leben – dieses eine wahre Leben – und zogen andere auf ihren Weg, das heißt auf Meinen Weg.

Wahrlich, man kann sagen, dass die Heiden Mir nachliefen, angezogen vom süßen Duft Christi, den Meine Jünger – wahre andere Christi – hinter sich ließen, als sie durch Verderbnis und Irrtum gingen, um diese zu vertreiben und Christus zu etablieren.

Nun sage Ich euch in Wahrheit: Um Italien und die heutige Welt wieder zu christianisieren – wo sich zunehmend eine Lehre festsetzt und durchsetzt, die schlimmer ist als die falschen heidnischen Religionen jener Zeit und sogar als die noch falscheren von heute –, denn es ist eine Lehre, die den Menschen zum Gott macht, und jede Ehrfurcht vor der Gottheit abschafft, die von Heiden und Götzenanbetern aller Zeiten und Orte empfunden und verehrt wurde – müssen wir dieses Leben führen, das wahre christliche Leben, so wie es in der frühchristlichen Zeit gelebt wurde.

Nur so kann das Heil kommen; andernfalls wird euch das Netz des Antichristen einfangen, und ihr werdet niemals entkommen können.

Dein Meister.

Reflexion über die Botschaft:

Jesus stellt sich uns erneut als Lehrer vor, um uns zu unterweisen. Er bittet uns, Seine Apostel zu sein, Sein Wort und Seine Lehren allen zu bringen, aber vor allem der Welt durch unser christliches Verhalten Zeugnis zu geben.

Um dies zu tun, zeigt Jesus auch das Vorbild auf, dem wir folgen sollen: die ersten Christen, denn nur so wird es möglich sein, dieser Welt, die Gott zum Schweigen gebracht hat und in der sich die Menschen für autark und allmächtig halten, das Heil zu bringen.

Durch die Taufe sind wir alle Priester; das heißt, jeder von uns ist dazu berufen, sein Leben Gott darzubringen, zu Ihm zu beten, Ihn zu verehren, anderen zu dienen und vor allem die Verkündigung – das Herzstück des Evangeliums – in die Welt zu tragen: Gott liebt dich, Christus ist für dich gestorben und auferstanden und bietet dir ein neues Leben im Heiligen Geist an.

Lasst uns diese Botschaft immer vor Augen haben, denn wenn wir von den Lehren des Meisters abweichen, werden wir den Täuschungen des Antichristen verfallen. Jesus warnt uns im Voraus, denn die kommenden Zeiten werden nicht leicht sein, und selbst der glühendste Gläubige läuft Gefahr, den Glauben zu verlieren, wenn er von Seiner Schule der Liebe abweicht.

Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org