Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Montag, 30. März 2026

Neuer Gebetsauftrag zur Abmilderung des Nahostkrieges

Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Melanie in Deutschland vom 14. März 2026

Der Seherin Melanie erscheint die Heilige Jungfrau Maria in der Gestalt, wie man sie aus Fatima kennt, auf einem Sockel stehend. Ehrfürchtig wirft sich die Seherin im Geiste vor Ihr nieder und legt Ihr Rosen dar.

Alsbald beginnt eine Vision. Dabei verspürt Melanie große Angst, denn um sie herum nimmt sie Militärflugzeuge wahr und spürt das Zittern der Erde durch Bombeneinschläge. Gleichzeitig fühlt sie sich in Marias Nähe geborgen und geschützt.

Sie sieht, wie Maria Tränen über das Gesicht laufen, während diese einen langen Rosenkranz in den Händen hält. Maria gibt zu verstehen, dass Sie um die ganze Welt weine.

Melanie nimmt wahr, dass sich viele weitere Menschen hinter ihr befinden. Gemeinsam knien sie vor Maria, verbeugen sich und tragen große Angst angesichts des bestehenden Krieges in sich.

Maria lässt erkennen, dass Sie über alle, die sich vertrauensvoll an Sie wenden, ihren Schutz legen wird. Niemand müsse sich sorgen. Sie werde Wege schaffen, durch die die Menschen gleichsam wie von unsichtbarer Hand bewahrt werden. Wege, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorstellbar sind. Jeder, der sich an Maria wende, werde von Ihr schützend umhüllt.

Zugleich warnt Maria, dass sich der aktuelle Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran weiter verschärfen werde. Es werde ein Kurs eingeschlagen, dessen Entwicklung kaum noch aufzuhalten sei.

Maria ruft dazu auf, für die Zivilbevölkerung und für die Soldaten zu beten, die im Krieg ihr Leben verlieren. Durch diese Gebete werde Sie sich Ihrer Seelen annehmen und ihnen einen leichteren Übergang ermöglichen.

Weiter bittet Sie darum, sich der Reinheit Ihres Herzens anzuvertrauen, sich Ihr ganz hinzugeben. Dieses Angebot gelte allen, die sich Ihr zugehörig fühlen. Die Menschen sollen wie Kinder werden, sich der Mutter überlassen und mit dem Herzen denken.

In Ihrer strahlenden und majestätischen Erscheinung erklärt Maria, dass jene, die mit Ihr verbunden sind, Segnungen empfangen – nicht als Belohnung, sondern als Frucht dieser Verbindung.

Erneut zeigt Sie den Rosenkranz, dankt für die täglichen Gebete und betont deren große Bedeutung. Die Gebete würden zum Guten eingesetzt, und man dürfe darauf vertrauen, dass sie wirken.

Dann reicht Maria der Seherin erneut den Rosenkranz und erteilt einen neuen Gebetsauftrag : Es soll für den Frieden gebetet werden, ebenso für die Abmilderung der Folgen des Nahost-Krieges . Die Gebete sollen dazu beitragen, schwere Entwicklungen abzuwenden und den Menschen die Hilfe zukommen zu lassen, die sie dringend benötigen.

Die bisherigen Gebete sollen fortgeführt werden: ein Rosenkranz des Tages, ein schmerzhafter Rosenkranz sowie ein Barmherzigkeitsrosenkranz.

Maria dankt für das Vertrauen und versichert Ihre Liebe, Ihre Hilfe und Ihren Schutz – auch für die Familien der Gebetsgruppe.

Schließlich zeigt Sie Melanie einen Blumenkranz aus weißen Lilien, wie man ihn auf Beerdigungen aufstellt. Dies versteht die Seherin noch einmal als Hinweis der notwendigen Gebete für die, die im Krieg ihr Leben verlieren.

Zum Abschluss richtet Sie bestärkende und dankbare Worte an die Gebetsgruppe und bedankt sich für den Frieden.

Hier endet die Vision.

Quelle: ➥www.HimmelsBotschaft.eu